Berufsschule für Hörgeschädigte Zürich-Oerlikon
Sie bietet eine Schulung für Lernende/Auszubildende an: Vorlehre, Anlehre, Attestlehre, Lehre, Berufsmittelschule. Der Unterricht findet in sehr kleinen, individuell zugeschnittenen Klassen statt und bietet gleiche Ausbildungsmöglichkeiten wie die öffentliche Schule. Für Menschen mit Hörbehinderung sogar bessere, deshalb entscheiden sich Jugendliche an die BSFH zu gehen, auch wenn sie allenfalls an der öffentlichen Berufsschule mitkämen. http://www.bsfh.ch
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Was ist eine FrequenzModulations-Anlage?
Eine FM–Anlage besteht aus einem Mikrofon, einem FM-Sender und FM-Empfängern. Dank vielen möglichen Empfängern eignen sich FM-Anlagen für den Einsatz in grossen Räumen: In Schulen, bei Vorträgen, Konferenzen oder in Kirchen. Das Mikrofon wird vom Sprechenden in einer Distanz von ca. 20 cm vom Mund getragen. Über den FM-Sender wird die Sprache direkt und drahtlos zu den FM-Empfängern übermittelt.

Landenhof – Zentrum und schweizerische Schule für Schwerhörige
Schule mit Internat für schwerhörige Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zum 10. Schuljahr. Das Einzugsgebiet des Landenhofes umfasst die gesamte deutschsprachige Schweiz. Er leistet auch wichtige Arbeit in der Früherkennung von Hörschädigungen bei Kleinkindern und betreut schwerhörige Kinder in der öffentlichen Schule.
1836 wurde die Taubstummenanstalt Aarau gegründet. 1877 kam sie auf den Landenhof (Flurname und Name des Bauernhofes, in dem die Schule lange untergebracht war) in Unterentfelden bei Aarau.
http://www.landenhof.ch

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Steelband – Musik und Hörbehinderung
Seit 1995 gibt es am Zentrum und der schweizerischen Schule für Schwerhörige eine Steelband, in der Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen und Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen mitspielen. Geleitet wird sie vom Musik- und Schlagzeuglehrer der Schule. Beim Auftritt und Üben gibt er mit einer Glocke akustisch und optisch den Rhythmus an. Dazu haben die Spieler und Spielerinnen die Noten vor sich. Die Pans wurden teilweise von den Schüler und Schülerinnen im Werkunterricht hergestellt. Grundmaterial für eine Steelpan ist ein altes Oelfass, aus dem folgende vier Instrumentaltypen gebaut werden können:
Double Second (Melodieinstrument mit zwei Fässern)
Second (2. Stimme)
Guitar (Begleitung)
Bass
Musik ist auch für fast alle Jugendlichen mit Hörproblemen ein sehr wichtiges Element in ihrem Leben. Dabei hängen ihre Freude und ihre Aktivitäten in Bezug auf Musik nicht unbedingt von ihrem Hörstatus ab. Elemente aus der Musik wie Takt und Rhythmus werden auch in der Therapie bei der Hörerziehung und Sprachförderung eingesetzt.

> Tonbeispiel: Steelband

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Gebärdensprachdolmetschen
An der Fachhochschule für Heilpädagogik Zürich (http://www.hfh.ch)gibt es einen Bachelor-Studiengang Gebärdensprachdolmetschen. Er befähigt zur beruf-lichen Tätigkeit des Dolmetschens zwischen Gehörlosen und/oder Hörbehinderten und/oder Hörenden in allen Kommunikationssituationen und zwar von der Lautsprache in die Deutschschweizerische Gebärdensprache und umgekehrt zum Dolmetschen in Variantenformen wie lautsprachbegleitendem Dolmetschen und Transliterieren.
Die Procom (Stiftung Kommunikationshilfen für Hörgeschädigte) betreibt eine Dolmetsch-Vermittlung in der Deutschschweiz.
http://www.procom-deaf.ch

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Schön mit dir

Schön mit anderen hier handschütteln
Schön mit jedem hier kopfschlagen
Schön mit dir hier brustdrücken

Plaudern mit dir egal wie
Drei Sprachen wird keiner klauen
Einer der labbert schwizerdütsch
Der Andere das genaue Dütsch
Einer der flattert Gebärdendütsch
Drei Sprachen wird keinen umhauen
Das Wohl zählt egal wie

Dich sehe ich tausendmal
Andere sehe ich manchmal
Den da sehe ich nichtmal

Jeder ist einmal schadenfroh
Andere zeigen Respekt
Du bist hier willkommen
So steigt hier die Party
Ein Vorbild soll jeder sein
Weil hier Schüler arbeiten

Rolf Lanicca, 2008

 

 

Rolf Lanicca ist gebürtiger Zürcher und lebt in Chur. Er ist in Unterentfelden aufge-wachsen und besuchte dort den Landenhof. Seit 2004 macht er Performances in Gebärdensprachpoesie. „Schön mit dir“ hat er exklusiv für „unerhört“ geschaffen.

 

>>> Film „Schön mit dir“

Verschiedene Gebärdensprachen
Es gibt nicht nur eine, sondern viele verschiedene Gebärdensprachen. Jedes Land hat seine eigene Gebärdensprache. Sie unterscheiden sich jedoch weniger voneinander als die verschiedenen Lautsprachen. Gehörlose können sich deshalb müheloser über Sprachgrenzen hinweg verständigen.
Es gibt auch verschiedene Gebärdensprach-Dialekte. Die Kinder lernten diese früher meist voneinander auf dem Pausenplatz der Gehörlosenschulen. In der Deutschschweiz z.B. können fünf Dialekte voneinander unterschieden werden (BE, BS, LU, SG, ZH).
Die Gebärdensprache hat eine eigene Grammatik, kann abstrakte Begriffe, Gefühle und auch Poesie darstellen.
http://www.vugs.ch

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Weitere Sonderschulen
Neben dem Landenhof in Unterentfelden gibt es in der Schweiz zahlreiche weitere schulische Einrichtungen für Hörbehinderte:


Sprachheilschule und Beratungsstelle  St.Gallen www.sprachheilschule.ch


Gehörlosen- und Sprachheilschule Riehen, Beratungsstelle Basel
www.gsr.ch


Heilpädagogisches Zentrum Hohenrain www.hpzhohenrain.ch


Sprachheilschule und Beratungsstelle Münchenbuchsee www.gef.be.ch/sprachheilschule


Sprachheilschule Wabern http://shsw.ch/wabern/sprachheilschule_waber


Zentrum für Gehör und Sprache Zürich
www.zgsz.ch


Sekundarschule für Gehörlose Zürich
www.sek-gehoerlose.ch


Berufsschule für Hörgeschädigte BSFH
www.bsfh.ch


Heilpädagogischer Dienst Chur
www.hpd-gr.ch


Heilpädagogischer Dienst Thurgau  www.heilpaedagogik-tg.ch


Audiopädagogischer Dienst Schaffhausen www.sh.ch/Sprachheildienst.268.0.html

Weitere schulische Einrichtungen in Deutschland und Oesterreich: http://renzelberg.de/index.php/institutionen

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Zschokke heiratete Nanny Nüsperli, Pfarrerstochter vom Kilchberg. Sie hatten 13 Kinder und wohnten in der „Blumenhalde“(heute: ZDA, Zentrum für Demokratie Aarau
www.zdaarau.ch

Das Zschokke-Denkmal

Es steht seit 1894 im Kasinopark der Stadt Aarau.

Die Bronzefigur wurde von Alfred Lanz geschaffen, der auch das Reiter-standbild von General Dufour in Genf, das Pestalozzidenkmal in Yverdon, sowie die Hochreliefs von Jeremias Gotthelf in Lützelflüh entworfen hat.

Gegenüber dem Denkmal  befindet sich das „Haus zum Schlossgarten“ – das erste Bundeshaus der Schweiz (1798), wo Zschokke als Leiter des „Büros für Nationalkultur“ amtete.


Auf dem Sockel steht:

 

SONOS, Pro Audito, SGB

Drei Kurzporträts
Der Schweizerische Verband für Gehörlosen- und Hörgeschädigten-Organisationen sonos ist ein Dachverband der privaten Behindertenhilfe. Er ist politisch und konfessionell neutral und arbeitet mit Organisationen der Selbst- und Fachhilfe, mit Vereinigungen von Eltern hörgeschädigter Kinder und Herstellern von technischen Hilfsmitteln zusammen.
www.sonos-info.ch

Die Organisation für Menschen mit Hörproblemen Pro Audito Schweiz vertritt die Anliegen Hörbehinderter auf politischer Ebene und gegenüber der Hörmittelbranche. Der Verband sorgt dafür, dass die Bestimmungen des Behindertengleichstellungsgesetzes zugunsten der Hörbehinderten umgesetzt werden.
www.pro-audito.ch

Der Schweizerische Gehörlosenbund ist der Dachverband für die Selbsthilfeorganisationen im Gehörlosenwesen.
Er vertritt die Haltung «Gleiche Rechte und gleiche Chancen für Gehörlose und Hörbehinderte in Bildung, Beruf, Gesellschaft und Kultur». Gehörlose und Hörbehinderte können am besten über ihre Bedürfnisse entscheiden, deshalb werden überwiegend Gehörlose und Hörbehinderte im SGB-FSS angestellt. In den Organen des SGB-FSS haben mehrheitlich Betroffene Einsitz.
www.sgb-fss.ch

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Messung des Gehörs
Der Schall breitet sich wellenförmig durch die Luft aus. Man unterscheidet dabei zwischen dem für die Lautstärke massgeblichen Schallpegel, gemessen in Dezibel dB und der die Tonhöhe bestimmenden Frequenz, die in Hertz Hz  gemessen wird. Lautstärke und Tonhöhe werden in einem  Audiogramm dargestellt.

So wird die Funktion des Hörorgans gemessen. Diese Messung macht aber nur eine Aussage über die Wahrnehmung eines Tones, nicht über das Verstehen von Sprache. Dazu braucht es weitere Messungen.

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Lesetipp für weitere lustige Missverständnisse
Im Zentrum für Gehör und Sprache Zürich ZGSZ wurden Beispiele für Pannen und Peinlichkeiten aus dem Leben Hörbehinderter gesammelt und in einem Buch veröffentlicht. Die ge-schilderten Szenen zeigen vor allem eines: Die beste Möglichkeit für alle Beteiligten, mit Missver-ständnissen umzugehen, ist der Humor.


Leseprobe
„Der gestresste Fitness-trainer“ von Lilo Ochsner.

Während der Aerobiclektion verlies unser Instruktor plötzlich seinen Platz, hastete von einem Radiator zum anderen und drehte an allen Ventilen herum. Er wurde immer nervöser, ging wieder zum ersten Heiz-körper zurück und spielte das Ganze nochmals durch. Wir Fiterinnen schauten uns überrascht an. Was war wohl in Roman gefahren, dass er plötzlich die Lektion unterbrach und überall umherirrte? Als nun aber auch die anderen Frauen, durch irgendetwas irri-tiert, mit suchenden Blicken im Raum umher-schauten, dämmerte mir, dass die allgemeine Ver-wirrung mit einem Geräusch zusammenhängen musste, das ich nicht hören konnte.
Und tatsächlich: Ich ent-deckte meine Hörgeräte auf dem Fenstersims – eingestellt und anscheinend laut vor sich hin pfeifend.

Quelle: Zentrum für Gehör und Sprache ZGSZ (Hrsg.) - Nächster Halt in Bellinzona: 20 Stolpersteine aus dem Leben hörbeeinträchtigter Menschen. Zürich, 2007.

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Die UNO-Konvention
von 2008

Die Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen wurde 2006 von der UNO-Generalversammlung verabschiedet. In der Schweiz ist sie seit 2008 in Kraft.

Inhalt des Abkommens:
Das Abkommen verbietet jede Form der Diskriminierung von Behinderten. Es garantiert unter anderem das Recht auf ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben, gleiches Recht auf eine eigene Familie, das Recht auf Beschäftigung, das Recht auf einen ange-messenen Lebensstandard und sozialen Schutz, gleicher Zugang zu Bildung, gleiches Recht auf Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben sowie Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch.

Definition „Menschen
mit Behinderungen“
:
Die Definition von „Behinderung“ wird breit gefasst. Dadurch wird grundsätzlich kein Behinderter vom Schutz der Konvention ausgeschlossen. Unter „Menschen mit Behinderungen“ werden jene verstanden, die lang-fristig an körperlichen, psychischen, geistigen oder Sinnes-Beeinträchtig-ungen leiden, die seitens der Mehrheitsgesellschaft ihre volle, tatsächliche und gleichwertige Teil-nahme in der Gesellschaft behindern können.

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Online Hörcheck
Der Hörcheck von pro audito muss zwingend am Telefon durchgeführt werden. Der folgende Link führt zu einem anderen Hörcheck, welcher von der Firma Amplifon im Internet zur Verfügung gestellt wird.
www.amplifon.ch

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Simulation einer Hörbehinderung
Hier hört man eine Sprecherin einen Wetterbericht im Originalton lesen; anschliessend hört man wie ein CI-Träger (Hörbehinderter mit Cochlea-Implantat)diesen Text hören könnte.
Als nächstes hört man ein Mozart-Musikstück im Original und dann als CI-Simulation.
(Diese Simulation gibt jedoch nur einen ungefähren Eindruck wieder. Sie gibt aber Aufschluss, wie viel Klanginformation überhaupt vermittelt wird.)
Bei Sprache wird die wesentliche Information übertragen, jedoch bei Musik wird die harmonische Struktur weitgehend zerstört. Unter Umständen kann sich das Gehirn an die veränderten Signale anpassen und der Klangeindruck wird wieder harmonischer.

 

 

 

> Tonbeispiele


Wetterbericht Original

Simulation

Mozart Original

Simulation

Quelle: Die Tonbeispiele stammen von einer CD des CI-Zentrums des Universitätsspitals Zürich.

Weitere Simulationen sind auf der Website der SUVA zu finden:
www.suva.ch

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Lärmprävention
Laute Musik, Handys, Discos, Mp3-Player: zuviel davon können die Ohren auf die Dauer schädigen. Die daraus entstehenden Schwerhörig-keiten kann man zwar mit einem Hörgerät korrigieren, aber nicht heilen. Die  frühzeitige Vorsorge ist wichtig. Das Wissen, wie und wann ein Gehörschutz getragen werden muss, verleiht Sicherheit im Umgang mit lauten Geräten.
Mehr zum Thema Gehörschutz unter:
www.hear-it-school.ch
www.suva.ch

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Wann werden Cochlea-Implantate verwendet?
Ein Cochlea-Implantat wird eingesetzt, wenn die Haarsinneszellen in der Hörschnecke (Cochlea) weitgehend ausfallen, der Hörnerv aber noch funktioniert. Die Stimulation durch das Implantat ist so angelegt, dass gehörlosen und hochgradig schwerhörigen Menschen ermöglicht wird, akustische Signale wahrzunehmen. Das CI überträgt allerdings eine viel geringere Frequenzbreite und hat eine eingeengtere Dynamikweite als das unversehrte Ohr. Das CI ist eine grossartige Hörhilfe, kann aber nicht den Höreindruck Normalhörender ermöglichen.

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Technische Zukunftsvision
Ich stelle euch drei Visionen für die vielleicht gar nicht so ferne Zukunft vor:
1. Hörgeräte werden so ausgeklügelt sein, dass Handy, MP3-Player und andere Hightech-Geräte direkt im Hörgerät eingebaut sind.
2. Wie heute Informationen zum Strassenverkehr direkt ins Autoradio eingespeist werden, werden in Zukunft Lautsprecherdurchsagen am Bahnhof oder im Zug direkt aufs Hörgerät geleitet.
3. Hörgeräte schalten direkt auf die Frequenz im Kino, im Theater oder im Hörsaal um.

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«unerhört»
Eine Bildergeschichte zur Hörbehinderung

Szenario
Markus Kirchhofer

Zeichnungen
Diego Balli

Vorkolorierung
Suki Bamboo und Bruno Muff

Korrektorat
Heinz Zürcher

Webdesign
Beat Löliger

 

«unerhört»
entstand unter der Trägerschaft von pro audito schweiz

 

Projektteam
Marianne Blattner-Geissberger (Recherche)
Markus Kirchhofer (Szenario)
Diego Balli (Zeichnungen)
Urs Plüss (Projektleitung)

 

Das Projekt wurde begleitet von
Barbara Wenk (Zentralpräsidentin pro audito schweiz)
Prof. Emanuela Wertli (Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich)
Cécile Aeschlimann (Schulische Heilpädagogin Landenhof Unterentfelden)
Dr. Werner Ort (Historiker Zürich)

 

Weiterer Dank geht an
Toni Kleeb (Berufsschule für Hörgeschädigte Zürich)
Yvonne Wullschleger, Robert Studler und Marcel Müller (Landenhof Unterentfelden)
Daniel Siegenthaler und Daniel Bürgisser (Neue Kantonsschule Aarau)
Laura Steiner, Rolf Lanicca und Jacques Widmer

 

 


«unerhört» wäre nicht möglich ohne die Unterstützung folgender Gemeinschaften, Firmen und Institutionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max Bircher Stiftung, Zürich

 

Georges und Jenny Bloch-Stiftung, Rüschlikon

 

 


Integration dank Information: Durch den Sachcomic «unerhört» führen zwei Jugendliche, Sabrina und Michael. In den Erlebnissen und in den Gesprächen der beiden wird die Schwerhörigkeit facettenreich dargestellt. Die Geschichte ist durchsetzt mit einfach verständlichen Sachinformationen zu technischen und anderen Hilfsmitteln. Sowohl die Gebärdensprache und historische Informationen wie auch die im Verkehr mit normal Hörenden nützlichen Gehör-Implantate sind zwanglos in die Geschichte eingewoben.

1. Auflage 2009, 32 Seiten, A4, farbig illustriert, geheftet

mit Internet Nutzungslizenz für Kommentar
Lehrpersonen können via Homepage einen didaktischen Kommentar und Arbeitsblätter für den Unterricht herunterladen.

gedruckte Versionen:


Schülerunterlagen

schulverlag, Bern
ISBN 3-292-00562-0
ISBN13 978-3-292-00562-5


Lehrerunterlagen

schulverlag, Bern
ISBN 3-292-00563-9
ISBN13 978-3-292-00563-2


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